Samthintergrund für die Fotografie – Maximale Lichtabsorption ohne Reflexionen

1 bis 1 (von insgesamt 1)

Warum ein Samthintergrund in keinem Studio fehlen sollte

Ein hochwertiger Samthintergrund unterscheidet sich deutlich von klassischem Papier oder einfachen Stoffen:

  • Ultramatte Oberfläche: Durch die feinen Fasern (Flock) wird einfallendes Licht in alle Richtungen gebrochen und absorbiert. Selbst bei direkter Anleuchtung entstehen keine „Hotspots“ oder Glanzlichter.

  • Das tiefste Schwarz: In der Low-Key-Fotografie ist schwarzer Samt unersetzlich. Er ermöglicht es, Motive perfekt freizustellen, während der Hintergrund in absoluter Dunkelheit versinkt.

  • Edle Optik & Haptik: Samt verleiht Ihren Aufnahmen sofort eine hochwertige, luxuriöse Anmutung. Er ist ideal für die Aktfotografie, Schmuckaufnahmen oder exklusive Porträts.

  • Knitterarm und langlebig: Im Vergleich zu dünnen Baumwollstoffen neigt Samt deutlich weniger zur Faltenbildung und lässt sich durch sein Eigengewicht sehr gut glatt hängen.

Einsatzbereiche für Samt und Velours

Perfekte Porträts und Aktfotografie

Samt schmeichelt der Haut und lenkt den Fokus zu 100 % auf das Model. Da der Hintergrund kein Licht reflektiert, gibt es keine ungewollten Farbstiche oder Aufhellungen in den Schattenbereichen des Motivs.

High-End Produktfotografie

Für Uhren, Schmuck oder gläserne Objekte ist Samt die ideale Unterlage. Er bietet einen harten Kontrast und sorgt dafür, dass die Kanten des Produkts klar definiert bleiben, ohne dass der Hintergrund von der Ware ablenkt.

Tipps für die Pflege und Handhabung

Samthintergründe sind aufgrund ihrer Faserstruktur anfällig für Staub und Fusseln. Wir empfehlen:

  1. Fusselrolle nutzen: Reinigen Sie den Hintergrund vor jedem Shooting kurz mit einer Kleberolle.

  2. Lagerung auf Kernen: Um Druckstellen im Flor zu vermeiden, sollten Samthintergründe immer auf Rollen gelagert und nicht gefaltet werden.